Aktuell

Handelsforum 2026

Wirtschaftspolitische Sprechertagung

Besuch im Landtag

Gemeinsam für den Dümmer

Hannover Messe 2026

Zukunftstag 2026
Zu Besuch bei der Eleganz Bildungsplattform in Diepholz
Wo gemeinsam gekocht wird, entstehen oft die besten Gespräche. Genau das macht die Weltenküche Diepholz aus: Als interkulturelles Begegnungsprojekt der Eleganz Bildungsplattform bringt sie Menschen bei gutem Essen zusammen.
Hier wird nicht nur gemeinsam gekocht und gegessen, sondern vor allem miteinander gesprochen, gelacht und Gemeinschaft gelebt.
Passend zur Spargelzeit durfte ich dabei sein – mit einem großartigen Menü aus Spargelsalat, Spargelsuppe sowie grünem und weißem Spargel mit Schinken und Kartoffeln.
Ein wirklich starkes Projekt für Diepholz, das zeigt, wie Integration und Zusammenhalt ganz unkompliziert im Alltag gelingen können.
...
Wie sehen unsere Innenstädte in zehn Jahren aus?
Wo kaufen wir künftig ein?
Und was braucht der stationäre Handel, um auch morgen noch erfolgreich zu sein?
Genau darüber haben wir beim Handelsforum 2026 in Osnabrück mit starken Stimmen aus Handel und Wirtschaft diskutiert.
Der stationäre Einzelhandel steht vor großen Herausforderungen: Online-Wettbewerb, steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und sinkende Besucherzahlen in vielen Innenstädten. Umso wertvoller war der Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die täglich Verantwortung übernehmen und aus der Praxis berichten.
Mein Eindruck aus der Diskussion: Der stationäre Handel hat Zukunft – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Viele Unternehmen scheitern nicht an fehlenden Ideen oder am Engagement, sondern an zu viel Bürokratie, langen Verfahren und fehlender Planungssicherheit.
Unsere Innenstädte brauchen lebendigen Handel – nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch als Ort der Begegnung. Der stationäre Handel wird dann erfolgreich sein, wenn er seine eigenen Stärken ausspielt – persönliche Beratung, Erlebnis, Service und regionale Verwurzelung. Das kann keine Plattform ersetzen.
Vielen Dank für die spannenden Gespräche und die wertvollen Impulse!
Bildquelle: IHK/Pentermann
...
Klimaschutz gelingt nicht mit Ideologie, sondern mit Innovation.
Wir werden unsere Klimaziele nur erreichen, wenn wir alle technologischen Möglichkeiten nutzen – statt einzelne Lösungen aus politischen Gründen von vornherein auszuschließen.
E-Fuels sind dabei kein Ersatz für Elektromobilität. Aber sie sind eine wichtige und notwendige Ergänzung – überall dort, wo eine vollständige Elektrifizierung an Grenzen stößt: im Schwerlastverkehr, in der Luftfahrt, in der Schifffahrt, bei Einsatzfahrzeugen und perspektivisch auch für Teile der bestehenden Fahrzeugflotte.
Denn die Realität ist: Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden noch viele Jahre unterwegs sein. Für viele Menschen ist der kurzfristige Umstieg auf ein neues E-Auto schlicht keine realistische Option. Auch dafür brauchen wir pragmatische Lösungen.
Gerade Niedersachsen hätte beste Voraussetzungen, bei dieser Zukunftstechnologie eine führende Rolle einzunehmen: starke Industrie, technisches Know-how und die passende Infrastruktur.
Mit „German eFuel One“ aus Hoya steht eine der ersten kommerziellen E-Fuel-Anlagen Deutschlands direkt in Niedersachsen – ein starkes Signal dafür, welches industrielle Potenzial in dieser Technologie steckt.
Umso unverständlicher ist es, dass die Landesregierung dieses Potenzial zwar selbst anerkennt, aber konkrete politische Unterstützung verweigert.
Für mich ist klar: Technologieoffenheit ist kein Schlagwort, sondern Voraussetzung für wirksamen Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und sichere Arbeitsplätze – gerade im Autoland Niedersachsen.
...
Zweitägige wirtschaftspolitische Sprechertagung von CDU/CSU in der Welterbestadt Quedlinburg:
Ein intensiver und konstruktiver Austausch mit den Fachpolitikern aus allen Bundesländern.
Besonders spannend waren die Impulse von Ministerpräsident Sven Schulze, der die Wirtschaftspolitik in Sachsen-Anhalt authentisch skizzierte, sowie von Sepp Müller aus der Bundestagsfraktion, der zu den aktuellen Initiativen der Bundesregierung Rede und Antwort stand.
Abschließend stand der Austausch zu zentralen wirtschaftspolitischen Themen der Länder im Fokus – mit neuen Impulsen und Ideen, die ich gewinnbringend für die weitere Arbeit in Niedersachsen mitnehme.
Denn klar ist: Auch in Niedersachsen ist eine bessere Wirtschaftspolitik machbar.
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Zu Besuch bei der Eleganz Bildungsplattform in Diepholz
Wo gemeinsam gekocht wird, entstehen oft die besten Gespräche. Genau das macht die Weltenküche Diepholz aus: Als interkulturelles Begegnungsprojekt der Eleganz Bildungsplattform bringt sie Menschen bei gutem Essen zusammen.
Hier wird nicht nur gemeinsam gekocht und gegessen, sondern vor allem miteinander gesprochen, gelacht und Gemeinschaft gelebt.
Passend zur Spargelzeit durfte ich dabei sein – mit einem großartigen Menü aus Spargelsalat, Spargelsuppe sowie grünem und weißem Spargel mit Schinken und Kartoffeln.
Ein wirklich starkes Projekt für Diepholz, das zeigt, wie Integration und Zusammenhalt ganz unkompliziert im Alltag gelingen können.
Zu Besuch bei der Eleganz Bildungsplattform in Diepholz
Wo gemeinsam gekocht wird, entstehen oft die besten Gespräche. Genau das macht die Weltenküche Diepholz aus: Als interkulturelles Begegnungsprojekt der Eleganz Bildungsplattform bringt sie Menschen bei gutem Essen zusammen.
Hier wird nicht nur gemeinsam gekocht und gegessen, sondern vor allem miteinander gesprochen, gelacht und Gemeinschaft gelebt.
Passend zur Spargelzeit durfte ich dabei sein – mit einem großartigen Menü aus Spargelsalat, Spargelsuppe sowie grünem und weißem Spargel mit Schinken und Kartoffeln.
Ein wirklich starkes Projekt für Diepholz, das zeigt, wie Integration und Zusammenhalt ganz unkompliziert im Alltag gelingen können.
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Wie sehen unsere Innenstädte in zehn Jahren aus?
Wo kaufen wir künftig ein?
Und was braucht der stationäre Handel, um auch morgen noch erfolgreich zu sein?
Genau darüber haben wir beim Handelsforum 2026 in Osnabrück mit starken Stimmen aus Handel und Wirtschaft diskutiert.
Der stationäre Einzelhandel steht vor großen Herausforderungen: Online-Wettbewerb, steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und sinkende Besucherzahlen in vielen Innenstädten. Umso wertvoller war der Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die täglich Verantwortung übernehmen und aus der Praxis berichten.
Mein Eindruck aus der Diskussion: Der stationäre Handel hat Zukunft – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Viele Unternehmen scheitern nicht an fehlenden Ideen oder am Engagement, sondern an zu viel Bürokratie, langen Verfahren und fehlender Planungssicherheit.
Unsere Innenstädte brauchen lebendigen Handel – nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch als Ort der Begegnung. Der stationäre Handel wird dann erfolgreich sein, wenn er seine eigenen Stärken ausspielt – persönliche Beratung, Erlebnis, Service und regionale Verwurzelung. Das kann keine Plattform ersetzen.
Vielen Dank für die spannenden Gespräche und die wertvollen Impulse!
Bildquelle: IHK/Pentermann
Wie sehen unsere Innenstädte in zehn Jahren aus?
Wo kaufen wir künftig ein?
Und was braucht der stationäre Handel, um auch morgen noch erfolgreich zu sein?
Genau darüber haben wir beim Handelsforum 2026 in Osnabrück mit starken Stimmen aus Handel und Wirtschaft diskutiert.
Der stationäre Einzelhandel steht vor großen Herausforderungen: Online-Wettbewerb, steigende Kosten, verändertes Konsumverhalten und sinkende Besucherzahlen in vielen Innenstädten. Umso wertvoller war der Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die täglich Verantwortung übernehmen und aus der Praxis berichten.
Mein Eindruck aus der Diskussion: Der stationäre Handel hat Zukunft – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Viele Unternehmen scheitern nicht an fehlenden Ideen oder am Engagement, sondern an zu viel Bürokratie, langen Verfahren und fehlender Planungssicherheit.
Unsere Innenstädte brauchen lebendigen Handel – nicht nur als Wirtschaftsstandort, sondern auch als Ort der Begegnung. Der stationäre Handel wird dann erfolgreich sein, wenn er seine eigenen Stärken ausspielt – persönliche Beratung, Erlebnis, Service und regionale Verwurzelung. Das kann keine Plattform ersetzen.
Vielen Dank für die spannenden Gespräche und die wertvollen Impulse!
Bildquelle: IHK/Pentermann
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Klimaschutz gelingt nicht mit Ideologie, sondern mit Innovation.
Wir werden unsere Klimaziele nur erreichen, wenn wir alle technologischen Möglichkeiten nutzen – statt einzelne Lösungen aus politischen Gründen von vornherein auszuschließen.
E-Fuels sind dabei kein Ersatz für Elektromobilität. Aber sie sind eine wichtige und notwendige Ergänzung – überall dort, wo eine vollständige Elektrifizierung an Grenzen stößt: im Schwerlastverkehr, in der Luftfahrt, in der Schifffahrt, bei Einsatzfahrzeugen und perspektivisch auch für Teile der bestehenden Fahrzeugflotte.
Denn die Realität ist: Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden noch viele Jahre unterwegs sein. Für viele Menschen ist der kurzfristige Umstieg auf ein neues E-Auto schlicht keine realistische Option. Auch dafür brauchen wir pragmatische Lösungen.
Gerade Niedersachsen hätte beste Voraussetzungen, bei dieser Zukunftstechnologie eine führende Rolle einzunehmen: starke Industrie, technisches Know-how und die passende Infrastruktur.
Mit „German eFuel One“ aus Hoya steht eine der ersten kommerziellen E-Fuel-Anlagen Deutschlands direkt in Niedersachsen – ein starkes Signal dafür, welches industrielle Potenzial in dieser Technologie steckt.
Umso unverständlicher ist es, dass die Landesregierung dieses Potenzial zwar selbst anerkennt, aber konkrete politische Unterstützung verweigert.
Für mich ist klar: Technologieoffenheit ist kein Schlagwort, sondern Voraussetzung für wirksamen Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und sichere Arbeitsplätze – gerade im Autoland Niedersachsen.
Klimaschutz gelingt nicht mit Ideologie, sondern mit Innovation.
Wir werden unsere Klimaziele nur erreichen, wenn wir alle technologischen Möglichkeiten nutzen – statt einzelne Lösungen aus politischen Gründen von vornherein auszuschließen.
E-Fuels sind dabei kein Ersatz für Elektromobilität. Aber sie sind eine wichtige und notwendige Ergänzung – überall dort, wo eine vollständige Elektrifizierung an Grenzen stößt: im Schwerlastverkehr, in der Luftfahrt, in der Schifffahrt, bei Einsatzfahrzeugen und perspektivisch auch für Teile der bestehenden Fahrzeugflotte.
Denn die Realität ist: Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden noch viele Jahre unterwegs sein. Für viele Menschen ist der kurzfristige Umstieg auf ein neues E-Auto schlicht keine realistische Option. Auch dafür brauchen wir pragmatische Lösungen.
Gerade Niedersachsen hätte beste Voraussetzungen, bei dieser Zukunftstechnologie eine führende Rolle einzunehmen: starke Industrie, technisches Know-how und die passende Infrastruktur.
Mit „German eFuel One“ aus Hoya steht eine der ersten kommerziellen E-Fuel-Anlagen Deutschlands direkt in Niedersachsen – ein starkes Signal dafür, welches industrielle Potenzial in dieser Technologie steckt.
Umso unverständlicher ist es, dass die Landesregierung dieses Potenzial zwar selbst anerkennt, aber konkrete politische Unterstützung verweigert.
Für mich ist klar: Technologieoffenheit ist kein Schlagwort, sondern Voraussetzung für wirksamen Klimaschutz, wirtschaftliche Stärke und sichere Arbeitsplätze – gerade im Autoland Niedersachsen.
...
Zweitägige wirtschaftspolitische Sprechertagung von CDU/CSU in der Welterbestadt Quedlinburg:
Ein intensiver und konstruktiver Austausch mit den Fachpolitikern aus allen Bundesländern.
Besonders spannend waren die Impulse von Ministerpräsident Sven Schulze, der die Wirtschaftspolitik in Sachsen-Anhalt authentisch skizzierte, sowie von Sepp Müller aus der Bundestagsfraktion, der zu den aktuellen Initiativen der Bundesregierung Rede und Antwort stand.
Abschließend stand der Austausch zu zentralen wirtschaftspolitischen Themen der Länder im Fokus – mit neuen Impulsen und Ideen, die ich gewinnbringend für die weitere Arbeit in Niedersachsen mitnehme.
Denn klar ist: Auch in Niedersachsen ist eine bessere Wirtschaftspolitik machbar.
Zweitägige wirtschaftspolitische Sprechertagung von CDU/CSU in der Welterbestadt Quedlinburg:
Ein intensiver und konstruktiver Austausch mit den Fachpolitikern aus allen Bundesländern.
Besonders spannend waren die Impulse von Ministerpräsident Sven Schulze, der die Wirtschaftspolitik in Sachsen-Anhalt authentisch skizzierte, sowie von Sepp Müller aus der Bundestagsfraktion, der zu den aktuellen Initiativen der Bundesregierung Rede und Antwort stand.
Abschließend stand der Austausch zu zentralen wirtschaftspolitischen Themen der Länder im Fokus – mit neuen Impulsen und Ideen, die ich gewinnbringend für die weitere Arbeit in Niedersachsen mitnehme.
Denn klar ist: Auch in Niedersachsen ist eine bessere Wirtschaftspolitik machbar.
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Niedersachsen braucht starke und verlässliche Rahmenbedingungen für Bauen, Infrastruktur und Rohstoffversorgung.
Umso mehr habe ich mich über den Austausch mit den Jungunternehmern des Verbands der Bau- und Rohstoffindustrie e. V. (vero) im Niedersächsischen Landtag gefreut.
Im Gespräch wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen die Branche aktuell steht: langwierige Genehmigungsverfahren, die verlässliche Sicherung heimischer Rohstoffe sowie die Frage, wie Recyclingbaustoffe und Kreislaufwirtschaft praxistauglich weiter gestärkt werden können. Gerade für bezahlbares Bauen, den Ausbau unserer Infrastruktur und das Gelingen der Energiewende sind diese Themen von zentraler Bedeutung.
Die Erwartungen an die Politik sind klar: schnellere Verfahren, bessere Planbarkeit und weniger bürokratische Hemmnisse.
Genau deshalb haben wir als CDU-Landtagsfraktion einen Antrag zur Rohstoffnutzung durch Recycling in den Landtag eingebracht - Für eine effiziente Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur Versorgungssicherheit.
Vielen Dank für den konstruktiven Austausch, die offenen Worte und die wichtigen Impulse aus der unternehmerischen Praxis.
Niedersachsen braucht starke und verlässliche Rahmenbedingungen für Bauen, Infrastruktur und Rohstoffversorgung.
Umso mehr habe ich mich über den Austausch mit den Jungunternehmern des Verbands der Bau- und Rohstoffindustrie e. V. (vero) im Niedersächsischen Landtag gefreut.
Im Gespräch wurde deutlich, vor welchen Herausforderungen die Branche aktuell steht: langwierige Genehmigungsverfahren, die verlässliche Sicherung heimischer Rohstoffe sowie die Frage, wie Recyclingbaustoffe und Kreislaufwirtschaft praxistauglich weiter gestärkt werden können. Gerade für bezahlbares Bauen, den Ausbau unserer Infrastruktur und das Gelingen der Energiewende sind diese Themen von zentraler Bedeutung.
Die Erwartungen an die Politik sind klar: schnellere Verfahren, bessere Planbarkeit und weniger bürokratische Hemmnisse.
Genau deshalb haben wir als CDU-Landtagsfraktion einen Antrag zur Rohstoffnutzung durch Recycling in den Landtag eingebracht - Für eine effiziente Kreislaufwirtschaft als Schlüssel zur Versorgungssicherheit.
Vielen Dank für den konstruktiven Austausch, die offenen Worte und die wichtigen Impulse aus der unternehmerischen Praxis.
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Gemeinsam für den Dümmer
447.000 Übernachtungen konnte die Dümmer-Region im vergangenen Jahr verzeichnen. Damit gehört der Dümmer zu den Top 10 der niedersächsischen Tourismusregionen. Gleichzeitig ist die Dümmer-Region wichtig für den Natur- und Artenschutz, aber auch für die Landwirtschaft und den Hochwasserschutz am Unterlauf der Hunte bis nach Oldenburg.
Zielkonflikte lassen sich dabei nicht ausschließen, weil die touristische Infrastruktur wachsen möchte, gleichzeitig aber auch die Sanierung des Sees zur Verbesserung der Wasserqualität weiter vorangetrieben werden muss. Auch die Landwirtschaft hat berechtigte Interessen, denn die Flächen für den Schilfpolder müssen bereitgestellt werden und die Schäden aus Vogelbefall kompensiert.
Es geht am Dümmer ohne Zweifel nur gemeinsam voran, wenn alle beteiligten Behörden, Grundstückseigentümer und Anlieger zusammenarbeiten und Kompromisse finden.
Von enormer Wichtigkeit ist in den nächsten Jahren der Bau des Schilfpolders, für den das Land Niedersachsen in den Landeshaushalten 2027 und 2028 entsprechende Mittel bereitstellen muss.
Zusammen mit meiner Kollegin Verena Kämmerling, der umweltpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, habe ich Vertreterinnen und Vertreter der zuständigen Landesbehörden, des Landkreises Diepholz, des Hunte-Wasser-Verbandes und der Samtgemeinde Lemförde zum gemeinsamen Austausch über den aktuellen Stand der Dümmer-Sanierung eingeladen.
Ich habe aus dem Austausch mitgenommen, dass die vorbereitenden Planungen für den Schilfpolder so weit vorangeschritten sind, dass die Landesregierung nun die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen muss. Außerdem sehe ich die zwingende Notwendigkeit, dass sich die Landespolitik zukünftig konsequenter mit den drei großen niedersächsischen Seen Steinhuder Meer, Zwischenahner Meer und Dümmer Beschäftigen muss. Die Zielkonflikte zwischen Tourismus, Natur- und Artenschutz sowie Landwirtschaft sind an allen drei Seen vergleichbar. Deshalb setze ich mich mit meiner Fraktion für ein „Seen-Konzept“ in Niedersachsen ein und werde die Vorbereitung dafür in den nächsten Monaten weiter vorantreiben.
Gemeinsam für den Dümmer
447.000 Übernachtungen konnte die Dümmer-Region im vergangenen Jahr verzeichnen. Damit gehört der Dümmer zu den Top 10 der niedersächsischen Tourismusregionen. Gleichzeitig ist die Dümmer-Region wichtig für den Natur- und Artenschutz, aber auch für die Landwirtschaft und den Hochwasserschutz am Unterlauf der Hunte bis nach Oldenburg.
Zielkonflikte lassen sich dabei nicht ausschließen, weil die touristische Infrastruktur wachsen möchte, gleichzeitig aber auch die Sanierung des Sees zur Verbesserung der Wasserqualität weiter vorangetrieben werden muss. Auch die Landwirtschaft hat berechtigte Interessen, denn die Flächen für den Schilfpolder müssen bereitgestellt werden und die Schäden aus Vogelbefall kompensiert.
Es geht am Dümmer ohne Zweifel nur gemeinsam voran, wenn alle beteiligten Behörden, Grundstückseigentümer und Anlieger zusammenarbeiten und Kompromisse finden.
Von enormer Wichtigkeit ist in den nächsten Jahren der Bau des Schilfpolders, für den das Land Niedersachsen in den Landeshaushalten 2027 und 2028 entsprechende Mittel bereitstellen muss.
Zusammen mit meiner Kollegin Verena Kämmerling, der umweltpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, habe ich Vertreterinnen und Vertreter der zuständigen Landesbehörden, des Landkreises Diepholz, des Hunte-Wasser-Verbandes und der Samtgemeinde Lemförde zum gemeinsamen Austausch über den aktuellen Stand der Dümmer-Sanierung eingeladen.
Ich habe aus dem Austausch mitgenommen, dass die vorbereitenden Planungen für den Schilfpolder so weit vorangeschritten sind, dass die Landesregierung nun die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen muss. Außerdem sehe ich die zwingende Notwendigkeit, dass sich die Landespolitik zukünftig konsequenter mit den drei großen niedersächsischen Seen Steinhuder Meer, Zwischenahner Meer und Dümmer Beschäftigen muss. Die Zielkonflikte zwischen Tourismus, Natur- und Artenschutz sowie Landwirtschaft sind an allen drei Seen vergleichbar. Deshalb setze ich mich mit meiner Fraktion für ein „Seen-Konzept“ in Niedersachsen ein und werde die Vorbereitung dafür in den nächsten Monaten weiter vorantreiben.
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Persönlich

Vita.
Geboren wurde ich 1982 in Vechta, groß geworden bin ich im Diepholzer Ortsteil Heede. Nach dem Abitur und dem Zivildienst habe ich Wirtschafts- und Politikwissenschaften an der Universität Osnabrück studiert und im Jahr 2007 erfolgreich abgeschlossen. Nach meinem Studium wurde ich als Key Account Manager bei der ZF Friedrichshafen AG eingestellt, bei der ich bereits als Werkstudent tätig war. 2017 haben mir die Wählerinnen und Wähler meines Wahlkreises zum ersten Mal ihr Vertrauen ausgesprochen und mich zu ihrem direkt gewählten Abgeordneten im Niedersächsischen Landtag gewählt. Nach meiner erfolgreichen Wiederwahl 2022 werde ich auch in der 19. Wahlperiode die Politik in unserem Bundesland positiv mitgestalten.

Heimatverbunden.
In Diepholz aufgewachsen lebe ich mit meiner Familie nach wie vor gerne in unserer Region. Diese Verwurzelung motiviert mich zum täglichen Einsatz im Landtag, in der Kommunalpolitik und in zahlreichen Vereinen und Gruppen. Somit engagiere ich mich im Vorstand der Lebenshilfe Grafschaft Diepholz, als Mitglied der Streuobstwiese in Heede und im Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik. Da in unserer Region das Schützenwesen eine gelebte Tradition hat, bin ich als Mitglied bei der Maifeier Sankt Hülfe-Heede von 1498, im Schützenkorps Diepholz von 1498 und im Twistringer Schützenverein aktiv.

Engagiert.
Seit meiner Jugend engagiere ich mich für die Anliegen anderer. Als Klassen- und später Schülersprecher für die kleinen Themen, als Kommunalpolitiker und Landtagsabgeordneter für die Bedarfe und Herausforderungen unserer Region. Ob im Rat der Stadt Diepholz, im Kreistag oder im Landtag bin ich dabei im vielfältigen Austausch, um Ideen zu entwickeln und gemeinsam weiterzuverfolgen. Unsere Heimat fit für die Zukunft zu machen steht für mich an oberster Stelle - als Politiker sowie als Familienvater.

Vernetzt.
Als Partei- und Fraktionsvorsitzender der CDU in der Stadt Diepholz und als stellv. Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Diepholz engagiere ich mich langjährig in der CDU. Schon in jungen Jahren war ich gerne mit Freunden aus der Jungen Union Niedersachsen unterwegs. Diese Vernetzung ist heute mein wesentlicher Vorteil, um die Anliegen meines Wahlkreises umsetzen zu können. Dies kann ich in meiner Rolle als wirtschaftspolitischer Sprecher verwirklichen. Aber auch das Thema Europa ist für mich eine Herzensangelegenheit. Als Mitglied der überparteilichen Parlamentariergruppe der Europa Union kann ich zudem auch an der Europäischen Idee mitwirken und eigene Akzente setzen.
Wahlkreis
Wahlkreis
Am 09. Oktober 2022 wurde ich bei der Landtagswahl mit 39,9% der Erstimmen ein weiteres Mal direkt zum Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis 41 (Diepholz) gewählt.
Der Wahlkreis umfasst die acht Städte und Samtgemeinden im Süden des Landkreises Diepholz: die Städte Diepholz, Sulingen und Twistringen sowie die Samtgemeinden Barnstorf, Altes Amt Lemförde, Rehden, Schwaförden und Siedenburg. Im Wahlkreis 38 Nienburg/Schaumburg übernehme ich die Wahlkreispatenschaft für die Samtgemeinde Kirchdorf und die Gemeinde Wagenfeld.
Außerdem übernehme ich im Wahlkreis 40 Syke die Wahlkreispatenschaften für die Stadt Bassum, die Gemeinden Stuhr und Weyhe und die Stadt Syke.
Es macht mir große Freude mich für unsere Region politisch einsetzen zu dürfen. Den Schwerpunkt meiner täglichen Arbeit bilden die vielen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Diese schreiben mir, rufen mich an oder berichten mir im persönlichen Gespräch von ihren Wünschen und Ideen. Diesen Weg möchte ich gerne fortsetzen. Und deshalb werde ich auch weiterhin viel im Wahlkreis unterwegs sein und dafür sorgen, dass die Menschen in meinem Wahlkreis gut vertreten werden und somit die wichtigen Angelegenheiten unserer Region in Hannover Gehör finden.
Haben auch Sie bestimmte Themen und Anregungen oder möchten Sie sich einfach mal über die aktuelle Politik austauschen? Dann schreiben Sie mir persönlich unter dialog@marcel-scharrelmann.de. Gerne können Sie sich auch an mein Wahlkreisbüro wenden, um beispielsweise einen persönlichen Termin zu vereinbaren.
Wahlkreis
Am 09. Oktober 2022 wurde ich bei der Landtagswahl mit 39,9% der Erstimmen ein weiteres Mal direkt zum Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis 41 (Diepholz) gewählt.
Der Wahlkreis umfasst die acht Städte und Samtgemeinden im Süden des Landkreises Diepholz: die Städte Diepholz, Sulingen und Twistringen sowie die Samtgemeinden Barnstorf, Altes Amt Lemförde, Rehden, Schwaförden und Siedenburg. Im Wahlkreis 38 Nienburg/Schaumburg übernehme ich die Wahlkreispatenschaft für die Samtgemeinde Kirchdorf und die Gemeinde Wagenfeld.
Außerdem übernehme ich im Wahlkreis 40 Syke die Wahlkreispatenschaften für die Stadt Bassum, die Gemeinden Stuhr und Weyhe und die Stadt Syke.
Es macht mir große Freude mich für unsere Region politisch einsetzen zu dürfen. Den Schwerpunkt meiner täglichen Arbeit bilden die vielen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Diese schreiben mir, rufen mich an oder berichten mir im persönlichen Gespräch von ihren Wünschen und Ideen. Diesen Weg möchte ich gerne fortsetzen. Und deshalb werde ich auch weiterhin viel im Wahlkreis unterwegs sein und dafür sorgen, dass die Menschen in meinem Wahlkreis gut vertreten werden und somit die wichtigen Angelegenheiten unserer Region in Hannover Gehör finden.
Haben auch Sie bestimmte Themen und Anregungen oder möchten Sie sich einfach mal über die aktuelle Politik austauschen? Dann schreiben Sie mir persönlich unter dialog@marcel-scharrelmann.de. Gerne können Sie sich auch an mein Wahlkreisbüro wenden, um beispielsweise einen persönlichen Termin zu vereinbaren.

Einwohner
Städte & Samtgemeinden
km2 Fläche
Landtag
Parlamentsarbeit
Einmal pro Monat kommen die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags zu einer in der Regel dreitägigen Plenarsitzung in Hannover zusammen. Die Tagesordnungen der Sitzungen enthalten z.B. Anträge, Gesetzesvorhaben, Anfragen oder auch Erklärungen zu aktuellen Themen. In Ausschüssen und Arbeitskreisen bereiten wir Abgeordnete diese Abstimmungen und Beratungen vor. In dieser Wahlperiode bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung und fungiere für die CDU-Landtagsfraktion seit August 2023 als wirtschaftspolitischen Sprecher. Als stellvertretendes Mitglied arbeite ich weiterhin im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung mit, dessen Ausschussvorsitz ich bis August 2023 inne hatte. Schon früh in meiner politischen Karriere bot sich mir die Ehre, für den Präsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert Pöttering, zu arbeiten. Auch bin ich in der Parlamentariergruppe der Europa Union und dem Freundeskreis Taiwan aktiv.
Besuchergruppen
Eine Landtagsdebatte auf den Tribünen im Leineschloss zu verfolgen ist ein besonderes Erlebnis für politikinteressierte Bürgerinnen und Bürger. Gerne empfange ich Sie im Landtag und komme mit Ihnen über die Arbeit in Hannover oder über aktuelle Themen ins Gespräch. Mein Team und ich organisieren für z.B. Schulklassen, Familien, Seniorengruppen oder auch für Ihren Verein einen Besuch und bringen Ihnen den Alltag eines Landtagsabgeordneten etwas näher. Die Besuche in Hannover beinhalten die Präsentation eines Erklärungsfilms über den Landtag, eine Führung durch das Leineschloss, ein Gespräch mit mir. Von der Besuchertribüne aus können Sie dann und auch eine Landtagsdebatte direkt verfolgen. Nehmen Sie auch hierfür gerne Kontakt mit mir und meinem Team auf.
Praktikum
Du bist mindestens 18 Jahre alt, hast zwei Wochen oder mehr Zeit und Lust die Luft der Landespolitik zu schnuppern? Dann begleite mich im Rahmen deines Studiums oder Deines Schulbesuches. Neben der Arbeit vor Ort im Wahlkreis besteht die Möglichkeit, mich in den Niedersächsischen Landtag nach Hannover zu begleiten. Dort schaust Du hinter die Kulissen einer Plenarwoche und der Ausschusssitzungen. Des Weiteren unterstützt Du mich im Praktikum bei der Vorbereitung von Terminen durch beispielsweise Recherchen zu aktuellen politischen Themen aus der Region und in der Arbeit mit meinen „Social-Media Kanälen“. Du nimmst an Arbeitskreis- und Ausschusssitzungen sowie Bereisungen teil und lernst so die vielfältige Arbeit eines jungen Abgeordneten aktiv kennen. Dein Interesse ist geweckt? Dann nimm gerne mit uns Kontakt auf.
Wirtschaft
Als wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion bin ich zentraler Ansprechpartner in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung für Unternehmen, Branchenverbände und Gewerkschaften. Die wirtschaftspolitischen Aktivitäten meiner Fraktion koordiniere ich gemeinsam mit meinen Kollegen im entsprechenden Arbeitskreis und stimme mich intensiv mit den wirtschaftspolitischen Sprechern meiner Partei aus den anderen 15 Bundesländern und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ab. Dem Beirat der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen gehöre ich ebenso wie dem Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand an. Im Themennetzwerk Wirtschaft der CDU Niedersachsen und im Landesvorstand der Mittelstandsunion Niedersachsen (MIT) engagiere ich mich als kooptiertes Mitglied für unseren Wirtschaftsstandort Niedersachsen.
Einmal pro Monat kommen die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags zu einer in der Regel dreitägigen Plenarsitzung in Hannover zusammen. Die Tagesordnungen der Sitzungen enthalten z.B. Anträge, Gesetzesvorhaben, Anfragen oder auch Erklärungen zu aktuellen Themen. In Ausschüssen und Arbeitskreisen bereiten wir Abgeordnete diese Abstimmungen und Beratungen vor. In dieser Wahlperiode bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung und fungiere für die CDU-Landtagsfraktion seit August 2023 als wirtschaftspolitischen Sprecher. Als stellvertretendes Mitglied arbeite ich weiterhin im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung mit, dessen Ausschussvorsitz ich bis August 2023 inne hatte. Schon früh in meiner politischen Karriere bot sich mir die Ehre, für den Präsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert Pöttering, zu arbeiten. Auch bin ich in der Parlamentariergruppe der Europa Union und dem Freundeskreis Taiwan aktiv.
Eine Landtagsdebatte auf den Tribünen im Leineschloss zu verfolgen ist ein besonderes Erlebnis für politikinteressierte Bürgerinnen und Bürger. Gerne empfange ich Sie im Landtag und komme mit Ihnen über die Arbeit in Hannover oder über aktuelle Themen ins Gespräch.
Mein Team und ich organisieren für z.B. Schulklassen, Familien, Seniorengruppen oder auch für Ihren Kegelverein einen Besuch und bringen ihnen den Alltag eines Landtagsabgeordneten etwas näher.
Die Besuche in Hannover beinhalten die Präsentation eines Erklärungsfilms über den Landtag, eine Führung durch das Leineschloss, ein Gespräch mit mir. Von der Besuchertribüne aus können Sie dann und auch eine Landtagsdebatte direkt verfolgen.
Nehmen Sie auch hierfür gerne Kontakt mit mir und meinem Team auf.
Du bist mindestens 18 Jahre alt, hast zwei Wochen oder mehr Zeit und Lust die Luft der Landespolitik zu schnuppern? Dann begleite mich im Rahmen deines Studiums oder Deines Schulbesuches.
Neben der Arbeit vor Ort im Wahlkreis besteht die Möglichkeit, mich in den Niedersächsischen Landtag nach Hannover zu begleiten. Dort schaust Du hinter die Kulissen einer Plenarwoche und der Ausschusssitzungen.
Des Weiteren unterstützt Du mich im Praktikum bei der Vorbereitung von Terminen durch beispielsweise Recherchen zu aktuellen politischen Themen aus der Region und in der Arbeit mit meinen „Social-Media Kanälen“. Du nimmst an Arbeitskreis- und Ausschusssitzungen sowie Bereisungen teil und lernst so die vielfältige Arbeit eines jungen Abgeordneten aktiv kennen.
Dein Interesse ist geweckt? Dann nimm gerne mit uns Kontakt auf.
Als wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion bin ich zentraler Ansprechpartner in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung für Unternehmen, Branchenverbände und Gewerkschaften. Die wirtschaftspolitischen Aktivitäten meiner Fraktion koordiniere ich gemeinsam mit meinen Kollegen im entsprechenden Arbeitskreis und stimme mich intensiv mit den wirtschaftspolitischen Sprechern meiner Partei aus den anderen 15 Bundesländern und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ab. Dem Beirat der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen gehöre ich ebenso wie dem Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand an. Im Themennetzwerk Wirtschaft der CDU Niedersachsen und im Landesvorstand der Mittelstandsunion Niedersachsen (MIT) engagiere ich mich als kooptiertes Mitglied für unseren Wirtschaftsstandort Niedersachsen.